Isotopenhydrogeologie

Veranstalter: Thomas Pichler

Inhalt:


Isotopenmethoden sind aus der modernen Hydrogeologie nicht mehr wegzudenken und tragen dazu bei, einen möglichst detaillierten Einblick in den Wasserkreislauf zu gewinnen. Dieser Kurs konzentriert sich auf die stabilen Sauerstoff und Wasserstoff Isotope O-18 und H-2. Mit deren Hilfe lassen sich typische Probleme der Hydrogeologie bearbeiten, wie z.B. Laufzeit und Quelle von Kontaminationen, Modellkalibrierung und Erneuerungsraten von Grundwasser.



Kompetenzen:

Die Studierenden sollen am Ende des Kurses
(1) Eine klare Vorstellung davon haben, welche hydrogeologischen Fragestellungen mit der Auswertung von Sauerstoff und Wasserstoff Isotopen bearbeitet werden können.
(2) In der Lage sein, einfache bis mittelschwere hydrogeologische Fragestellungen mit Hilfe von Sauerstoff und Wasserstoff Isotopen zu bearbeiten.

Prüfungsform:

Klausur

Literatur:

Faure, G. and Mensing, T.M. (2005). Isotopes - Principles and Applications, 3rd edition: Hoboken, New Jersey, John Wiley & Sons, 897 pp
Mook, W.G., et al. (2000). Environmental Isotopes in the Hydrological Cycle: Principles and Applications. UNESCO/IAEA Series, http://www.iaea.org/programmes/ripc/ih/volumes/volumes.htm
Clark, I. and P. Fritz (1997). Environmental Isotopes in Hydrogeology. Boca Raton, New York: Lewis Publishers, 328 pp.
Kendall C. und McDonnell J.J. (1998). Isotope Tracers in Catchment Hydrology. Amsterdam: Elsevier, 842 pp.


Zurück