Anwendungsfach Geowissenschaften in der Technomathematik


Bachelorstudiengang Technomathematik

Technomathematikstudierende, die das Anwendungsfach Geowissenschaften wählen, müssen Veranstaltungen des Bachelorstudiengangs Geowissenschaften im Umfang von 30 CP besuchen. Sie sollen dabei grundlegende Begriffe und Methoden der Geowissenschaften kennenlernen.

Im Rahmen der jeweils verfügbaren Kapazität bietet der Fachbereich Geowissenschaften den Studierenden der Technomathematik die Teilnahme an den Modulen
• „Bausteine der Erde“ mit den Teilen „Exogene und endogene Dynamik der Erde“ und „Geologische Kartenkunde“ im Umfang von 6 CP
• „Geophysik“ im Umfang von 6 CP
• „Allgemeine Geophysik“, „Geodynamische Modellierung“, „Geomathematik“ aus dem Modulstrang „Schwerpunkt S2 Geophysik“, jeweils im Umfang von 6 CP
• „Marine Geophysik“, „Explorationsgeophysik I“, „Explorationsgeophysik II“ aus dem Modulstrang „Schwerpunkt S3 Angewandte Geophysik“, jeweils im Umfang von 6 CP
an.

Weitere Module können nur nach individueller Absprache mit dem Fachbereich 5 absolviert werden. Es wird dringend empfohlen, sich vor der Wahl von Veranstaltungen im Studien- und Praxisbüro FB 5 beraten zu lassen.
Die Kurse aus dem Modul „Bausteine der Erde“ sowie aus dem Modul "Geophysik" sind verpflichtend für alle Technomathematikstudierenden und sollten zu Beginn des Studiums des Anwendungsfachs Geowissenschaften belegt werden.
Prüfungsleistungen zu allen Modulen sind so zu erbringen, wie es in der Prüfungsordnung B.Sc. Geowissenschaften in der jeweils gültigen Fassung vorgesehen ist.

Masterstudiengang Technomathematik

Technomathematikstudierende, die im Masterstudiengang das Anwendungsfach Geowissenschaften wählen, müssen Kenntnisse nachweisen, die denen des Moduls „Bausteine der Erde“ (daraus die Teile „Exogene und endogene Dynamik der Erde“ und „Geologische Kartenkunde“) und "Geophysik" sowie denen aus drei weiteren Modulen aus dem Angebot des Bachelorstudiengangs Geowissenschaften entsprechen.
Sie können dann Veranstaltungen im Umfang von 24 CP aus dem Angebot des Masterstudiengangs Geowissenschaften im Fachbereich 5 belegen, im Einzelfall können auch geeignete Veranstaltungen des B.Sc. Geowissenschaften oder des M.Sc Marine Geosciences gewählt werden.

Es wird empfohlen, sich vor der Wahl von Veranstaltungen im Studien- und Praxisbüro FB 5 beraten zu lassen.

Der Fachbereich 5 ermöglicht Studierenden des M.Sc. Technomathematik im Rahmen der jeweils verfügbaren Kapazität die Teilnahme an geeigneten Modulen, inkl. der zugehörigen Modulprüfungen entsprechend der Prüfungsordnungen des FB 5: • „Angewandte Geophysik: Methoden + Projekte“ (9 + 6 CP, 5+5 SWS, Methoden = WS, Projekte = SS)
• Geotechnische Beschreibung des Untergrunds – Ingenieurgeologie (9 CP, 5 SWS, WS)
• „Allgemeine + Theoretische Glaziologie“ (9 + 6 CP, 5+5 SWS, Allg. Glaz. = WS, Theoret. Glaz. = SS) Inhaltl. Voraussetzung: „Geodynamische Modellierung“ + „Geomathematik“ (im BSc belegt).

Aus dem Master Marine Geosciences können belegt werden:
„Climate Change I: Fundamentals“ und „Climate Change II: Models and Data“ (CC I: 9 CP, 5 SWS; CC II: 6 CP, 5 SWS).
Ergänzend können Module aus dem 3. Jahr des B.Sc. Geowissenschaften absolviert werden, sofern sie noch nicht im Rahmen des Bachelorstudiums belegt wurden, z.B. „Explorationsgeophysik I, II“, „Geomathematik“ oder „Geodynamische Modellierung“ (je 6 CP, 5-6 SWS).
Andere Module, ggf. auch aus anderen Masterstudiengängen im FB 5, können nur nach Absprache mit dem FB 5 belegt werden.