Corona-Krise -Auswirkungen auf Lehre und Studium am FB 5


Auf diesen Seiten finden Sie seit Ostern 2020 Hinweise und Regelungen, wie sich die Lehre und das Studium am Fachbereich Geowissenschaften durch die Corona-Krise verändern. Wir werden in unregelmäßigen Abständen Updates veröffentlichen und Sie damit auf dem Laufenden halten.

Zugang zum Gebäude

Bitte beachten Sie, dass ab dem 02. August beim Zutritt der Status `Genesen`, `Getestet`, `Geimpft` vom Wachpersonal abgeprüft wird. Wer diesen Status nicht vorweisen kann, erhält keinen Zutritt. Eine Übersicht der in der EU zugelassenen Impfstoffe finden Sie hier: https://www.pei.de/DE/newsroom/dossier/coronavirus/coronavirus-inhalt.html?nn=169730&cms_pos=3

Das Gebäude ist auf der Ebene 1, neben dem Hörsaal zu betreten. Der Ausgang befindet sich auf der Ebene Null, neben dem Betriebshof. Darüberhinaus darf auch die Tür neben dem Eingang zum Boulevard, Richtung Mensa, wieder als Ausgang genutzt werden. Bitte kontrollieren Sie, dass die Tür nach dem Austritt festzuverschließen ist.

Maskenpflicht im GEO-Gebäude

Es besteht die Maskenpflicht in Gebäuden, an Lernplätzen und in Lehrveranstaltungsräumen nur dort, wo der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.


Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske betrifft alle Personen ab einem Alter von 16 Jahren. Für Kinder und Jugendliche bis zu einem Alter von 15 Jahren besteht unverändert die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Als medizinische Gesichtsmaske gilt eine OP-Maske, eine Maske des Standards FFP2 oder vergleichbares.

Die aktuell geltende Corona-Verordnung des Landes vor, setzt unter folgenden Bedingungen die Maskenpflicht aus:
Es kann sein, dass Sie aufgrund einer medizinischen Indikation oder einer Schwangerschaft keine Maske tragen müssen. Bitte nehmen Sie das Attest immer mit in die Universität, so dass Sie passend auf Nachfragen reagieren und das Attest vorzeigen können, wenn Sie jemand auf Ihre fehlende Maske anspricht.

Gehörlose oder schwerhörige Personen sowie ihre Begleitpersonen sowie im Bedarfsfall Personen, die mit diesen kommunizieren, unterliegen ebenfalls nicht der Maskenpflicht.

Empfehlungen zur Tragedauer der unterschiedlichen Masken:
Für die textile Mund-Nasen-Bedeckung gilt nach Vorgaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e. V. (DGUV) eine Höchstdauer für das Tragen der Maske von drei Stunden bei leichter Tätigkeit (z.B. Bürotätigkeit).
Für OP-Masken wird eine Tragezeitbegrenzung von zwei Stunden bei mittlerer Tätigkeit (z.B. Tätigkeit im Haushandwerk) empfohlen und kann bei leichter Arbeit auf drei Stunden ausgeweitet werden, sofern noch keine Durchfeuchtung der Maske erfolgt ist. Danach sollte eine Tragepause von 30 Minuten eingehalten werden, wonach die gleiche Tragedauer wie zuvor folgen kann. Bei FFP2-Masken ohne Ausatemventil wird eine Tragedauer von 75 Minuten empfohlen und darauffolgend eine 30-minütige Pause mit maximal fünf Einsätzen pro Arbeitsschicht.