Promotion am Fachbereich Geowissenschaften


Jedes Jahr werden vom Fachbereich Geowissenschaften 30 bis 35 Doktortitel (Dr. rer. nat.) verliehen. Die thematisch vielfltigen Dissertationsprojekte sind auf einen Zeitraum von drei Jahren ausgelegt. blicherweise werden die Dissertationen in kumulativer Form verfasst und bestehen aus mehreren Artikeln, die in internationalen Fachzeitschriften publiziert wurden. Dieses inzwischen bewhrte Verfahren ermutigt die Promotionsstudierenden, sich schon whrend ihrer Arbeit der Fachkritik internationaler Experten auszusetzen und verhilft ihnen darber hinaus frh in ihrer Karriere zu einem oft beachtlichen Schriftenverzeichnis.

Die Promotionsstudierenden werden auch bestrkt, einen Teil ihrer Arbeiten an einem Partnerinstitut im Ausland whrend eines ausgedehnten Forschungsaufenthalts zu absolvieren. Das fhrt neben sprachlicher und wissenschaftlicher Weiterbildung in der Regel auch zu wertvollen internationalen Kontakten, von denen viele Absolventinnen und Absolventen auch nach ihrer Promotion profitieren. Diese Forschungsaufenthalte im Ausland sind fester Bestandteil der Ausbildung in der Bremer Graduiertenschule GLOMAR und den Internationalen Graduiertenkollegs INTERCOAST und ArcTrain. Fr Bremer Doktorandinnen und Doktoranden besteht dort ein vielfltiges Angebot zur fachlichen und auerfachlichen Weiterbildung.

Neben den Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern im Bereich Geowissenschaften an der Universitt Bremen werden auch regelmig junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit geowissenschaftlichem Arbeitsschwerpunkt aus Partnerinstituten wie dem Alfred-Wegener-Institut fr Polar- und Meeresforschung, dem Max Planck Institut fr Marine Mikrobiologie oder dem Leibniz-Zentrum fr Marine Tropenkologie am Fachbereich Geowissenschaften promoviert.